8. November, Koblenz
Wie gewohnt zuerst ein paar Worte, wie wir zu der Veranstaltung kamen. Wie meistens: übers Internet. Nie war es wohl so einfach, eine Veranstaltung zu finden. Musste man früher die überregionale Presse studieren? Das wäre mal `ne Frage an die alten Hasen.
2 Dinge waren neu: 1. das Auto. Meines durfte mal Pause machen, und wir nahmen Jürgens neuen Kombi, der uns zuverlässig ans Ziel brachte. 2. Die Anlage: wir haben jetzt eine Leem Minianlage mit 2x 150 Watt. Reicht uns völlig! Und sie ist lange nicht so schwer wie die alte.
Da wir ja schon am Samstag anreisten, hatten wir den ganzen Abend Zeit, um uns die Stadt anzuschauen. Deutsches Eck, Rheinufer, die Altstadt. Nachdem wir geklärt hatten, was es mit dem Deutschen Eck (s.a. hier)
auf sich hatte, indem wir den Telefonjoker zogen, war zumindest der Wissensdurst gestillt. Nicht aber der... ihr wisst schon. In einem Irish Pub brachten wir das Geld unter die Leute, um uns für den nächsten Tag den Druck aufzuerlegen, super zu spielen, eine tolle Performance zu
absolvieren und über das dadurch erspielte Hutgeld wieder an die Auslagen zu kommen. Nur deshalb. In besagtem Pub spielte an diesem Abend Ben Kyle, viele Grüße an dieser Stelle.Natürlich auch viele Grüße an unsere Nachbarn an der Bar(!) und alle Koblenzer, die
nachts um halb vier noch Pommes verkaufen ;-)!
Am nächsten Tag spielten wir dann unser gwohntes Programm auf einem Platz in der Altstadt. Schön war`s, gerne wieder!