25.Mai bis 27. Mai, Ludwigsburg
Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die ersten 25 Bands in Google gesucht. Ich hoffe, die Links stimmen alle. Insbesondere bei Retschenka bin ich mir nicht sicher.
Presteej
Mark Gillespie
Pertussis
Battle Toys
Alex Jacobowitz
Stuttgart University Pipe Band
Tolga Emilio Quartett
Jimmy Jimmy
The Starkers
Bilingüe
Analogue Birds
Thomas Drost & Saoirse Mhor
Swantje & Carlos Justiniano
DelArpa
Egschiglen
Frank Heinkel
Duygunun Renkleri
Plankton
Retschenka
Carlos Vamos
Tag 1: Diesmal durften wir auf der Bühne unterhalb der Orangerie spielen. Der Platz liegt wunderbar eingebettet in einer großen Mulde, die sich wunderbar für Bestuhlung und Aufführungen aller Art eignet. Im ersten Set spielten wir unsere "Alltime Classics", bei denen auch nicht viel passieren kann. Später auf Holtmanns Interviewbühne durfte ich wieder das Gespräch führen, da Jürgen dem Reden das Gitarre stimmen vorzog.
Set 3, wiederum auf der Orangerie-Bühne, fand schon nach Einbruch der Dunkelheit statt, sodass der Bühnentechniker den Scheinwerfer halten musste, um in die Noten zu leuchten. Danke dafür! Das gibt Bizeps!
Im Zelt nahe des Märchengartens demonstrierte Mark Gillespie eindrucksvoll, dass es sehr wohl möglich ist, live mit dem Sequenzer zu arbeiten. Er spielt ein Gitarrenriff, loopt, trommelt dazu, loopt, Beat box, loop, klasse! Dann kommt der Refrain, den er spielt, und wenn er das nächste Mal den Loop einspielt, spielt er ein Solo drüber. Bis ich das mal kann, vergehen noch einige Übungsstunden.
Tag 2: Ines hatte für ihr Programm eine Begleitung von CD vorbereitet. Leider hatten wir Probleme mit dem Discman, dessen Display kaputt war. Somit musste sie dann Solo spielen. Wir spielten zuerst auf der Bühne vor dem Rapunzelturm. Zwischendrin gab es einen richtigen Platzregen, wir flüchteten in die untere Cafeteria, wo Plankton eine Session spielten.
Abends auf der Bühne neben der Cafeteria hatten wir vielleicht unseren besten Auftritt des Wochenendes. Es war mit dem Bühnentechniker abgesprochen, dass er zwei unserer Riesen-Wunderkerzen so etwa 10 Minuten vor Ende des Sets anzünden solle, die dann bis zum Ende (sowohl des Sets als auch der Kerzen selbst) runterbrannten und hoffentlich für ein schönes Schauspiel sorgten.
Tag 3: Wir hatten noch einmal zwei schöne Sets auf Bühne I. Unser Fanclub aus Würzburg, Kerstin und Gertrud, waren auch da.